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Erfurt wird für herausragenden Naturschutz ausgezeichnet
Aktivitäten und Freizeitangebote, Umwelt

Erfurt wird für herausragenden Naturschutz ausgezeichnet

Am 11. September 2024 wurde die Stadt Erfurt im Rahmen des 9. Thüringer Naturschutzpreises für ihre vorbildlichen Maßnahmen im Naturschutz ausgezeichnet. Unter dem Motto „Stadtnatur, Dorfnatur – meine Natur“ ehrte die Stiftung Naturschutz Thüringen herausragende Projekte im Bereich Arten- und Naturschutz. Die Verleihung fand im Wüsten- und Urwaldhaus Danakil im Egapark unter der Schirmherrschaft von Thüringens Umweltminister Bernhard Stengele statt. Ein Zeichen für Artenvielfalt und Engagement Die kommissarische Beigeordnete für Sicherheit, Umwelt und Sport, Ricarda Schreeg, zeigte sich erfreut über die Auszeichnung: „Wir verstehen den Preis als Anerkennung für das große Engagement der Mitarbeitenden der Verwaltung und auch der Bürgerinnen und Bürger vor Ort in den Ortsteilen.“ Gleichzeitig sei der Preis ein Ansporn, den Einsatz für den Schutz der Lebensgrundlagen weiterhin voranzutreiben. Projekte zur Förderung der Biodiversität Das Umwelt- und Naturschutzamt der Stadt Erfurt hatte sich mit Projekten zur Biodiversität und Flurerhaltung für den Preis beworben. Mit jährlich 150.000 Euro, ab 2024 sogar 180.000 Euro, werden Maßnahmen zur Förderung der biologischen Vielfalt umgesetzt. Seit 2022 wurden über 40 Projekte in den Ortsteilen realisiert, darunter der Miniwald in der Sofioter Straße und die Blühfläche an der Entenbrücke. Weitere Projekte stehen kurz vor der Umsetzung. Beteiligung der Bürger als Schlüssel zum Erfolg Wichtige Maßnahmen umfassen Baumpflanzungen, Blühflächen, aber auch Aufklärungsarbeit in Form von Informationstafeln und Seminaren. Ein Schwerpunkt liegt auf der Beteiligung der Bevölkerung, um das Verständnis und die Akzeptanz für Naturschutzprojekte zu fördern. Dies stärkt nicht nur den Biotopverbund, sondern verbessert auch die Lebensräume und unterstützt die Anpassung an den Klimawandel. Der Thüringer Naturschutzpreis, dotiert mit 10.000 Euro, wurde an sechs herausragende Projekte vergeben. Jörg Lummitsch, Leiter des Umwelt- und Naturschutzamtes, betonte die Synergieeffekte, die durch die Verknüpfung von Klima- und Naturschutzprojekten entstehen. Foto der Preisverleihung: Dr. Burkhard Vogel übergibt den Preis an Ricarda Schreeg, Jörg Lummitsch und Jens Düring (Stadtverwaltung Erfurt). Fotos der Beispielprojekte: © Stadtverwaltung Erfurt/Vitalik Gürtler

Illegale Müllentsorgung an Müllcontainerstandorten: Ein wachsendes Problem
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Illegale Müllentsorgung an Müllcontainerstandorten: Ein wachsendes Problem

  Die illegale Müllentsorgung an Müllcontainerstandorten ist ein zunehmendes Problem in vielen Städten und Gemeinden. Obwohl diese Standorte dafür gedacht sind, Bürgern eine bequeme Möglichkeit zur Entsorgung von Hausmüll zu bieten, werden sie oft missbraucht. Nicht nur Haushaltsmüll, sondern auch Sperrmüll, Elektroschrott und sogar gefährliche Abfälle werden illegal dort abgestellt. Diese unrechtmäßige Entsorgung hat erhebliche negative Auswirkungen auf die Umwelt, die Anwohner und die Städte selbst. 1. Umweltbelastung durch unsachgemäße Entsorgung Illegale Müllablagerungen gefährden die Umwelt in vielerlei Hinsicht. Viele der unsachgemäß entsorgten Materialien, wie Farben, Batterien oder Elektrogeräte, enthalten gefährliche Chemikalien, die bei unsachgemäßer Entsorgung in den Boden oder das Grundwasser gelangen können. Diese Schadstoffe können nicht nur Pflanzen und Tiere schädigen, sondern auch das Trinkwasser der Menschen verunreinigen. 2. Gesundheitliche Risiken für Anwohner Die unsachgemäße Entsorgung von Müll kann auch gesundheitliche Risiken für Anwohner darstellen. Verrottender Müll zieht Ungeziefer wie Ratten und Insekten an, die Krankheiten verbreiten können. Darüber hinaus kann die Anwesenheit von gefährlichen Abfällen, wie Asbest oder Chemikalien, zu ernsten Gesundheitsgefahren führen, wenn sie nicht ordnungsgemäß entfernt werden. 3. Belastung für die Städte und Gemeinden Die illegale Entsorgung von Müll verursacht auch erhebliche Kosten für Städte und Gemeinden. Die kommunalen Reinigungsdienste müssen zusätzliche Ressourcen aufwenden, um den Müll zu entfernen und die Standorte sauber zu halten. Diese Kosten könnten stattdessen in andere öffentliche Projekte investiert werden. Zudem verschlechtert die illegale Müllentsorgung das Erscheinungsbild der Städte und führt zu einer geringeren Lebensqualität für die Bewohner. 4. Ursachen und Motive Die Gründe für illegale Müllentsorgung sind vielfältig. Oft sind es Bequemlichkeit oder Unwissenheit, die Menschen dazu verleiten, ihren Müll einfach neben den Containern abzustellen. In anderen Fällen handelt es sich um bewusste Entscheidungen, um Entsorgungskosten zu vermeiden, beispielsweise bei Sperrmüll oder gefährlichen Abfällen. In einigen Gegenden fehlt es auch an ausreichend zugänglichen Entsorgungsmöglichkeiten oder Informationen darüber, wie und wo verschiedene Arten von Abfällen korrekt entsorgt werden können. 5. Maßnahmen gegen illegale Müllentsorgung Um das Problem der illegalen Müllentsorgung an Müllcontainerstandorten in den Griff zu bekommen, sind verschiedene Maßnahmen notwendig: Bessere Überwachung: Durch den Einsatz von Überwachungskameras oder häufigeren Kontrollen können illegale Müllablagerungen schneller erkannt und Täter zur Verantwortung gezogen werden. Erhöhte Strafen: Abschreckende Strafen für illegale Müllentsorgung könnten dazu beitragen, das Verhalten der Menschen zu ändern. Öffentlichkeitsarbeit: Aufklärungskampagnen, die die Bevölkerung über die richtigen Entsorgungsmöglichkeiten und die Folgen illegaler Müllentsorgung informieren, können das Bewusstsein für dieses Problem schärfen. Verbesserte Entsorgungsmöglichkeiten: Der Zugang zu Entsorgungsstellen sollte vereinfacht werden, und es sollte klarer kommuniziert werden, welche Arten von Müll wo entsorgt werden können. Fazit Illegale Müllentsorgung an Müllcontainerstandorten ist ein ernstes Problem, das Umwelt und Gesellschaft gleichermaßen belastet. Um dieses Problem zu lösen, sind koordinierte Anstrengungen von Städten, Gemeinden und Bürgern erforderlich. Nur durch verstärkte Überwachung, strenge Maßnahmen und gezielte Aufklärung kann die illegale Entsorgung eingedämmt und die Lebensqualität in den betroffenen Gebieten verbessert werden.

Klimawandel – Die Städte müssen grüner werden
Umwelt

Klimawandel – Die Städte müssen grüner werden

In Zeiten des Klimawandels wird es immer dringlicher, dass Städte grüner werden. Bäume spielen hierbei eine entscheidende Rolle, da sie das Stadtklima auf vielfältige Weise positiv beeinflussen. Sie verbessern nicht nur die Luftqualität, indem sie Staubpartikel filtern, sondern schützen auch vor intensiver Sonneneinstrahlung, spenden Schatten und dienen als natürliche Wasserspeicher. Zudem bieten sie vielen wildlebenden Tieren einen wichtigen Lebensraum. Neben diesen ökologischen Vorteilen erfüllen Bäume auch bedeutende soziale und ästhetische Funktionen. Sie laden die Menschen dazu ein, im Schatten zu verweilen, und tragen zur architektonischen Gestaltung der Stadt bei. Viele Menschen fühlen sich instinktiv mit Bäumen verbunden, was nicht nur daran liegt, dass sie Ruhe und Entspannung ausstrahlen, sondern auch daran, dass Bäume oft als lebendige Erinnerung an besondere Momente im Leben gepflanzt werden. Ein gutes Beispiel für eine solche Begrünungsmaßnahme ist die Aktion „Bäume für Gotha“. Diese Initiative des Gartenamts wird von den Bürgern und Unternehmen in Gotha sehr gut angenommen und zeigt, wie groß das Bewusstsein für die Bedeutung von Stadtgrün geworden ist. Es ist von zentraler Bedeutung, dass ähnliche Projekte auch in anderen Städten Deutschlands verstärkt werden. Die Begrünung von Städten und Dächern sollte ein zentrales Thema sein, für das mehr öffentliche Gelder zur Verfügung gestellt werden müssen. Mehr Grün in den Städten bedeutet nicht nur eine Verbesserung der Lebensqualität, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels. Die Stadt Gotha geht mit gutem Beispiel voran und zeigt, dass es möglich ist, durch gemeinschaftliches Engagement eine positive Veränderung herbeizuführen. Website: Stadtgrün in Gotha

Modellprojekt in Erfurt für mehr Biodiversität auf Wiesen gestartet
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Modellprojekt in Erfurt für mehr Biodiversität auf Wiesen gestartet

Das Garten- und Friedhofsamt der Stadt Erfurt hat ein innovatives Modellprojekt ins Leben gerufen, um die Biodiversität auf städtischen Wiesen zu fördern. Dieses Projekt zielt darauf ab, die positiven Effekte strukturreicher Wiesen auf das Stadtklima und als Lebensraum für zahlreiche Insekten, Vögel und Kleinsäugetiere zu maximieren. Neue Mähmethoden zur Förderung der Artenvielfalt Die zentrale Idee des Projekts ist der Einsatz neuer Mähmethoden, die darauf abzielen, die Flächen nur teilweise zu mähen. Diese Methode soll sicherstellen, dass Insekten und Kleinsäuger nicht plötzlich ihre gesamte Lebensgrundlage verlieren, sondern in benachbarte, ungemähte Bereiche umziehen können. Andreas Höhn vom Garten- und Friedhofsamt erklärt: „So können Insekten und Kleinsäuger in die benachbarten, nicht gemähten Bereiche umziehen.“ Dieses Konzept stammt von der Fachfirma Merkle & Partner Biodiversitätsmanagement aus Baden-Württemberg und ist unter dem Namen „Hummelmahd“ patentiert. Umfang des Projekts und erste Erfolge Für das Modellprojekt wurden insgesamt 7,5 Hektar Fläche ausgewählt, darunter Wiesen wie die gegenüber vom Thüringer Zoopark oder in der Geraaue am Berliner Platz. Ein Teil der Flächen, wie der Mittelstreifen der Stauffenbergallee, wurde bewusst ausgewählt, um die Auswirkungen der neuen Mähmethoden auf unterschiedlich bewirtschaftete Flächen zu untersuchen. Wo die Fläche zu klein für Streifenmahd ist, wird eine Inselmahd angewendet. Die neue Optik der Wiesen stößt jedoch nicht bei allen Bürgern auf Zustimmung. Höhn berichtet: „Wir erhalten häufig Hinweise zu Wiesen, die bitte gemäht werden sollen, weil sie unordentlich aussehen.“ Dennoch bietet die naturnahe Bewirtschaftung viele Vorteile, wie die Förderung trockenheitsresistenter Pflanzen und die Schaffung von Nistmöglichkeiten für Insekten. Nutzung des Grasschnitts und Monitoring Das gemähte Gras wird zur Förderung der Humusbildung rund um die auf den Flächen stehenden Bäume verteilt. Weitere Ideen für die Nutzung des Grasschnitts, etwa als Ersatzbrennstoff, werden derzeit geprüft. Ein umfassendes Monitoring soll die Wirksamkeit des Projekts überprüfen, indem es das Vorkommen und die Entwicklung von Arten dokumentiert. „Ein Ökosystem reagiert nicht innerhalb eines Jahres“, betont Höhn. Daher ist die Zusammenarbeit mit der Fachfirma langfristig geplant, um stadteigene Mitarbeiter anzulernen und den Bedarf an Ressourcen zu ermitteln. An den Wiesenflächen werden Info-Schilder mit QR-Codes aufgestellt, die zu weiteren Informationen und aktuellen Monitoring-Ergebnissen führen.

Umweltfreundlich und effizient: Weniger Papier, mehr Nachhaltigkeit
Aktuelles, Praktische Tipps, Umwelt

Umweltfreundlich und effizient: Weniger Papier, mehr Nachhaltigkeit

Wöchentlich landet Altpapier regelmäßig in den Briefkästen, nicht nur in Gotha, sondern in ganz Deutschland. Supermärkte bieten jede Woche Angebote an, aber das ständige Vergleichen lohnt sich nicht. Im Gegenteil, es kostet Zeit und möglicherweise sogar Spritkosten, wenn man zum nächsten Markt gehen muss. In Gotha wird bereits am Donnerstag eine Zeitung mit unzähligen Prospekten gefüllt, gefolgt von einem weiteren Schwung am Freitag oder Samstag. Überschuss an Werbematerialien Die erste Zeitung vom Donnerstag enthält oft bis zu 10 Prospekte, die alles von Supermärkten bis zu Baumärkten abdecken. Aber wer kauft schon jede Woche Möbel oder Elektronikgeräte? Die Anzahl derjenigen, die dies tun, ist minimal und daher nicht signifikant. Umweltschädliches Papier Tageszeitungen und kostenlose Anzeigenblätter mit ihren zahlreichen Prospekten sind nur kurzlebige Produkte. Wenn wir wirklich etwas für die Umwelt tun wollen, müssen wir unseren Papierverbrauch reduzieren. Die Herstellung von Papier belastet die Umwelt durch den enormen Verbrauch von Holz, Energie und Wasser. Es scheint, als würden wir noch im Mittelalter leben, während die Digitalisierung für viele noch Neuland ist. Weniger Papier ist nicht nur gut für die Umwelt, sondern auch für die Menschheit. Papierverbrauch in Deutschland Die Deutschen verbrauchen jährlich etwa 19 Millionen Tonnen Papier, was mehr ist als der gesamte Papierverbrauch in Afrika und Südamerika zusammen. Dazu kommt der zunehmende Papiermüll durch den Online-Handel und den Trend zum schnellen Essen und Trinken „to go“. Lösungsansätze Es ist an der Zeit, auf die wöchentliche Anzeigenzeitung mit ihren zahlreichen Prospekten zu verzichten. Dies spart nicht nur jede Menge Papier, sondern schont auch die Umwelt, indem Energie, Wasser und CO2 eingespart werden. Eine vollständige Umstellung auf die Verwendung von Recyclingpapier und ökologischen Rohstoffen wie Hanf könnte einen weiteren Beitrag zur Reduzierung des Papierverbrauchs leisten. Quellen: [1] https://nachhaltig-sein.info/unternehmen-csr-nachhaltigkeit/zusammenhang-papierverbrauch-auswirkung-folgen-walder [2] https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/umwelt-haushalt/nachhaltigkeit/zum-schutz-der-waelder-papier-sparen-recyclingpapier-nutzen-13930 [3] https://utopia.de/ratgeber/hanf-der-nachhaltige-rohstoff-der-zukunft/

Hundekot auf Gehwegen: Ein Ärgernis für alle
Persönliche Erfahrung, Umwelt

Hundekot auf Gehwegen: Ein Ärgernis für alle

Kaum öffnet man die Haustür und betritt die Straße, trifft einen oft ein unangenehmer Anblick: Hundekot, der auf dem Gehweg liegt und Passanten zum Ausweichen zwingt. Besonders ärgerlich ist es, wenn man bei Dunkelheit versehentlich hineintritt und die unangenehmen Folgen erlebt. Doch wer ist eigentlich dafür verantwortlich, Hundekot aufzuheben? In vielen Fällen sind Hundebesitzer dazu verpflichtet, die Hinterlassenschaften ihrer Vierbeiner zu beseitigen, insbesondere wenn sie sich auf öffentlichen Plätzen befinden. Das Aufheben von Hundekot ist nicht nur eine Frage der Höflichkeit gegenüber anderen, sondern auch eine gesetzliche Vorschrift in vielen Städten und Gemeinden. Während im Wald die Regelungen oft lockerer sind, gilt in urbanen Gebieten eine strikte Pflicht zur Beseitigung von Hundekot. Wer gegen diese Regelung verstößt, riskiert ein Bußgeld. Die Höhe des Bußgeldes variiert je nach Bundesland und kann bis zu 150 € betragen. Allerdings werden manche Hundebesitzer selbst bei dieser Strafe nicht zum Umdenken gebracht. Eine effektivere Lösung wäre daher die Schaffung und Wartung von mehr öffentlichen Hundetoiletten, um Hundebesitzern eine angemessene Entsorgungsmöglichkeit zu bieten. Die Verantwortung liegt jedoch nicht nur bei den Hundebesitzern, sondern auch bei den Städten und Gemeinden. Sie sollten sich aktiv mit dem Thema der Hundekotentsorgung auseinandersetzen und Strategien entwickeln, um das Problem zu lösen. Eine kostenlose Checkliste zur effizienten Hundekot-Entsorgung, erhältlich beim Jüngling Verlag, bietet praktische Tipps und Anleitungen für Städte und Gemeinden, um diesem Ärgernis entgegenzuwirken. Hundekot auf Gehwegen ist nicht nur unhygienisch, sondern auch eine Belastung für alle Bürgerinnen und Bürger. Durch eine konsequente Umsetzung der bestehenden Regelungen und die Schaffung geeigneter Infrastruktur können wir alle dazu beitragen, dass unsere Straßen und Wege sauber und sicher bleiben. Bußgeldkatalog: https://www.bussgeldkatalog.org/umwelt-hundekot/

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