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Teile deinen Reisebericht mit dem Städtetester – Werde Teil unserer Community!

Du liebst es zu reisen und möchtest deine Erlebnisse und Insider-Tipps mit anderen teilen? Der Städtetester gibt dir die Möglichkeit, deine Reiseberichte und Informationen über deine Lieblingsstädte zu veröffentlichen! Egal, ob du eine spannende Städtereise gemacht hast, einzigartige Restaurants entdeckt oder besondere Sehenswürdigkeiten besucht hast – wir freuen uns darauf, deine Erfahrungen mit der Welt zu teilen. Warum deinen Reisebericht beim Städtetester veröffentlichen? Teile deine Erfahrungen: Deine persönlichen Eindrücke und Empfehlungen können anderen Reisenden helfen, ihre nächste Städtereise zu planen und besondere Orte zu entdecken. Werde Teil einer wachsenden Community: Der Städtetester bringt Menschen zusammen, die die Vielfalt der Städte erkunden und ihre Erlebnisse mit anderen teilen wollen. Bekomme Sichtbarkeit: Deine Reiseberichte werden auf einer gut besuchten Plattform veröffentlicht und können von tausenden Lesern entdeckt werden. Unterstütze lokale Unternehmen: Mit deinem Bericht hilfst du, die lokale Kultur und Wirtschaft zu fördern, indem du Geheimtipps und Empfehlungen für kleine Läden, Restaurants und Sehenswürdigkeiten gibst. So kannst du mitmachen: Sende uns einfach deinen Reisebericht mit einer Beschreibung der Stadt und deinen persönlichen Tipps per E-Mail an hallo@staedtetester.de. Gerne kannst du auch Fotos hinzufügen, um deinen Bericht noch anschaulicher zu gestalten. Die besten Beiträge veröffentlichen wir auf unserer Webseite und in unseren Social-Media-Kanälen. Ob es die lebendige Kultur Berlins, die historischen Schätze Dresdens oder die kulinarischen Highlights von Hamburg sind – wir freuen uns auf deinen Beitrag! Jetzt mitmachen und Teil des Städtetesters werden!

Herbst-Auszeit: Sichern Sie sich 50 € Rabatt auf Ihre nächste Buchung
Insider-Tipps, Reiseangebote

Herbst-Auszeit: Sichern Sie sich 50 € Rabatt auf Ihre nächste Buchung

Jetzt ist die perfekte Zeit, um Ihre Herbstreise zu planen! Mit dem exklusiven Rabattcode „ENDSPURT24“ können Sie sich 50 € Rabatt* auf Ihre nächste Buchung sichern. Egal, ob Sie einen Städtetrip, eine Bahnreise oder einen Wellnessurlaub planen – profitieren Sie von diesem Angebot! Wie funktioniert’s? Buchen Sie zwischen dem 1. und 30. September und geben Sie bei Ihrer Buchung den Rabattcode „ENDSPURT24“ ein. Der Code gilt für alle Buchungen ab einem Mindestwert von 400 € und kann für jedes Reiseziel angewendet werden. Sie können Ihre Reise bis zum 31. Dezember 2024 flexibel planen und buchen. Tipp für Ihre Herbstreise: Wie wäre es mit einem Städtetrip nach Berlin? Das zentral gelegene DoubleTree by Hilton überzeugt durch seinen Fokus auf Nachhaltigkeit und bietet den perfekten Ausgangspunkt, um die Hauptstadt zu erkunden. Lassen Sie sich dieses Angebot nicht entgehen und sparen Sie bei Ihrer nächsten Auszeit 50 €! Alle Reiseangebote finden Sie auf der-staedtetester.de. *Der Rabatt gilt nur bei einem Mindestbuchungswert von 400 € für Reisen bis zum 31.12.2024.

E-Scooter und Fahrräder: Strikte Regeln für das Fahren auf Gehwegen
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E-Scooter und Fahrräder: Strikte Regeln für das Fahren auf Gehwegen

In Deutschland gelten klare Verkehrsregeln, die das Fahren von Fahrrädern und E-Scootern auf Gehwegen streng verbieten. Diese Maßnahmen dienen dem Schutz von Fußgängern und tragen dazu bei, Unfälle und gefährliche Situationen zu vermeiden. E-Scooter auf Gehwegen verboten Ähnlich wie Fahrräder dürfen E-Scooter nicht auf Gehwegen fahren. Diese Regel gilt für alle E-Scooter, unabhängig davon, ob sie gemietet oder im Privatbesitz sind. E-Scooter müssen stattdessen auf Radwegen, Radfahrstreifen oder in Fahrradstraßen genutzt werden. Wenn solche Einrichtungen nicht vorhanden sind, ist das Fahren auf der Fahrbahn erlaubt. Verstöße gegen dieses Verbot können zu empfindlichen Bußgeldern führen, da die Sicherheit der Fußgänger höchste Priorität hat. Gehwege sind ausschließlich für Fußgänger vorgesehen, und das Befahren mit E-Scootern stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, insbesondere für ältere Menschen und Kinder. Fahrradfahren auf Gehwegen ebenfalls untersagt Auch das Fahren mit Fahrrädern auf Gehwegen ist in Deutschland nur in Ausnahmefällen erlaubt. Kinder bis zum Alter von acht Jahren müssen sogar den Gehweg nutzen, und bis zum Alter von zehn Jahren dürfen sie dies tun. Erwachsene und ältere Kinder müssen jedoch auf Radwegen oder der Straße fahren. Wichtige Verkehrsregeln für eine sichere Nutzung Sowohl für Fahrradfahrer als auch für E-Scooter-Nutzer ist es entscheidend, die geltenden Verkehrsregeln zu beachten. Dazu gehört nicht nur das Verbot, auf Gehwegen zu fahren, sondern auch die Nutzung von geeigneten Schutzmaßnahmen wie Helmen und das Einhalten der Geschwindigkeitsbegrenzungen. Die Einhaltung dieser Regeln ist unerlässlich, um sowohl die eigene Sicherheit als auch die der anderen Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten. Indem sich alle Verkehrsteilnehmer an diese Vorgaben halten, wird ein sicherer und respektvoller Umgang im Straßenverkehr gefördert. Dies trägt dazu bei, dass öffentliche Verkehrsflächen effektiv und sicher genutzt werden können.

Checkliste für den perfekten Städtetrip: Was du unbedingt dabeihaben solltest
Praktische Tipps

Checkliste für den perfekten Städtetrip: Was du unbedingt dabeihaben solltest

Ein Städtetrip ist eine großartige Möglichkeit, neue Orte zu entdecken, kulturelle Highlights zu erleben und dem Alltag zu entfliehen. Damit dein Kurzurlaub reibungslos verläuft und du bestens vorbereitet bist, solltest du einige essentielle Dinge mitnehmen. Hier ist eine ausführliche Checkliste, die sicherstellt, dass du für jede Situation gerüstet bist. 1. Reisedokumente und Finanzen Bevor du überhaupt das Haus verlässt, überprüfe, ob du alle wichtigen Dokumente dabeihast: Personalausweis oder Reisepass: In vielen Ländern ist ein Ausweis Pflicht, auch innerhalb der EU. Bargeld und Kredit-/EC-Karte: Es ist immer gut, eine kleine Menge Bargeld für Trinkgelder oder kleinere Einkäufe bei sich zu haben. Die Kreditkarte dient als Sicherheit und ermöglicht dir weltweiten Zugang zu Geldautomaten. Reiseversicherung: Eine Absicherung gegen Notfälle, sei es ein Unfall oder Gepäckverlust, ist unerlässlich. Bewahre die Kontaktdaten deiner Versicherung griffbereit auf. 2. Technische Ausrüstung Ohne Technik geht heute kaum noch jemand auf Reisen. Diese Geräte sollten nicht fehlen: Smartphone mit Ladegerät und Powerbank: Dein Handy dient als Navigationsgerät, Reiseführer und Kommunikationsmittel. Eine Powerbank sorgt dafür, dass dir unterwegs nicht der Strom ausgeht. Kamera: Für alle, die gerne Erinnerungen in hoher Qualität festhalten möchten, ist eine Kamera eine gute Ergänzung. Kopfhörer: Sei es für Musik, Podcasts oder geführte Touren – ein Paar Kopfhörer ist ein Muss. Adapter: Reist du ins Ausland, informiere dich im Voraus über die Steckdosen. Ein Adapter sorgt dafür, dass du deine Geräte auch dort nutzen kannst. 3. Gesundheit und Hygiene Für den Fall der Fälle solltest du auch an deine Gesundheit und Hygiene denken: Reiseapotheke: Ein Set mit Schmerzmitteln, Pflastern und persönlichen Medikamenten gehört in jedes Gepäck. Sonnenschutz: Besonders in warmen Städten ist eine Sonnencreme unerlässlich. Eine Sonnenbrille und ein Hut bieten zusätzlichen Schutz. Handdesinfektionsmittel und Feuchttücher: Für die Hygiene unterwegs, besonders nach der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel. Wasserflasche: Eine wiederverwendbare Flasche hält dich den ganzen Tag hydriert und schont die Umwelt. 4. Kleidung und Accessoires Die richtige Kleidung ist der Schlüssel zu einem angenehmen Städtetrip: Bequeme Schuhe: Städtetrips bedeuten oft lange Spaziergänge – achte darauf, dass deine Schuhe bequem sind. Wetterangepasste Kleidung: Schau dir die Wettervorhersage an und packe entsprechend. Eine leichte Regenjacke oder ein Regenschirm kann dir bei plötzlichen Schauern den Tag retten. Leichter Rucksack oder Umhängetasche: Für alles, was du tagsüber brauchst, wie Snacks, Wasser und eine Karte. Mehrzweckschal oder Tuch: Dieses Accessoire schützt vor Wind, Sonne und kann auch in religiösen Stätten als Kopfbedeckung dienen. 5. Reiseplanung und Freizeit Um deinen Städtetrip optimal zu nutzen, sollte auch die Planung nicht zu kurz kommen: Stadtplan oder Reiseführer: Digitale Karten sind hilfreich, aber ein physischer Stadtplan ist eine gute Backup-Option. Notizbuch und Stift: Für spontane Gedanken, Skizzen oder um Adressen und Namen festzuhalten. Snacks: Leichte Snacks sorgen für einen Energieschub zwischendurch. Tickets und Reservierungen: Hast du bereits Tickets für Sehenswürdigkeiten? Sorge dafür, dass du sie griffbereit hast, um Wartezeiten zu vermeiden. 6. Sicherheit Sicherheit ist das A und O, besonders in unbekannten Städten: Portemonnaie mit RFID-Schutz: Schütze deine Kreditkarten vor unbefugtem Auslesen. Kopien wichtiger Dokumente: Digital abgespeichert oder in Papierform – so bist du auch bei Verlust des Originals auf der sicheren Seite. Notfallkontakte: Eine Liste mit wichtigen Telefonnummern, wie der des Auswärtigen Amtes oder deiner Versicherung, sollte ebenfalls im Gepäck sein. 7. Extras Einige weitere Dinge, die deinen Städtetrip noch angenehmer gestalten können: Reiseadapter: Ein Muss, wenn die Steckdosen im Reiseland anders sind. Sprache: Sprachführer oder App: Wenn du die Landessprache nicht beherrschst, hilft dir eine Sprach-App oder ein kleiner Sprachführer weiter. Fazit Mit dieser Checkliste bist du bestens auf deinen nächsten Städtetrip vorbereitet. Ob du eine neue Kultur erleben, historische Stätten besichtigen oder einfach nur entspannen möchtest – mit der richtigen Vorbereitung wird deine Reise ein unvergessliches Erlebnis.

30 Grad und es wird noch heißer: Erleben Sie den Sommer in der Stadt
Reiseangebote, Reiseziele

30 Grad und es wird noch heißer: Erleben Sie den Sommer in der Stadt

30 Grad und es wird noch heißer: So machen Sie das Beste aus Ihrem Sommer-Städtetrip Sommer, Sonne, Städtetrip – das klingt nach einer perfekten Kombination, doch bei steigenden Temperaturen kann es in der Stadt ganz schön heiß werden. Doch keine Sorge, mit den richtigen Tipps und Tricks können Sie auch bei Hitze die erfrischenden Seiten Ihrer Lieblingsstadt entdecken. Von kühlen Cafés über schattige Oasen bis hin zu spritzigen Erlebnissen – wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihren Sommer in der Stadt optimal genießen können. Erfrischende Erlebnisse in München München zeigt sich im Sommer von seiner grünsten Seite. Ein Spaziergang durch den Nymphenburger Schlosspark verspricht nicht nur Ruhe und Entspannung, sondern auch eine kostenlose Erfrischung neben dem Schlosscafé. Für Abwechslung sorgen coole Foto-Hotspots entlang der U-Bahn-Stationen Westfriedhof, Josephsburg und Moosach, die zudem für eine kühle Brise sorgen. Kühle Orte in Berlin Berlin bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich bei Sommerhitze abzukühlen. Im Viktoriapark-Wasserfall können Sie sich erfrischen oder ein Bad im klaren Schlachtensee nehmen. Für Abenteuerlustige lohnt sich ein Abstieg in die kühlen Berliner Unterwelten oder ein Besuch im Fledermauskeller der Zitadelle Spandau. Egal ob Wannsee, Müggelsee oder einer der vielen Stadtparks – Berlin hat für jeden eine kühle Ecke parat. Heidelbergs versteckte Erfrischungen In Heidelberg erwarten Sie handgemachte Eiskreationen im Eiscafé Gelato Go, die oft in Bio-Qualität hergestellt werden. Für eine kühlere Auszeit bietet der Biergarten der Bierhelderhof Gutsschänke eine willkommene Flucht aus der Sommerhitze. Mit bis zu neun Grad weniger als die Innenstadt ist dieser schattige Ort perfekt für ein kühles Bier oder einen erfrischenden Drink. Alle Angebote auf: https://www.ameropa.de/staedtereisen Fazit: Sommer in der Stadt – so bleibt’s cool Nutzen Sie den Sommer, um die vielfältigen Erfrischungsmöglichkeiten in Ihrer Lieblingsstadt zu entdecken. Ob München, Berlin oder Heidelberg – jede Stadt bietet ihre eigenen, besonderen Plätze, um sich auch bei hohen Temperaturen abzukühlen und den Sommer in vollen Zügen zu genießen. P.S.: Profitieren Sie noch bis zum 31.08. von einem besonderen Angebot – bei Buchung eines Hotelzimmers erhalten Sie 1. Klasse-Tickets zum Vorteilspreis. Schnell sein lohnt sich!

Illegale Müllentsorgung an Müllcontainerstandorten: Ein wachsendes Problem
Umwelt

Illegale Müllentsorgung an Müllcontainerstandorten: Ein wachsendes Problem

  Die illegale Müllentsorgung an Müllcontainerstandorten ist ein zunehmendes Problem in vielen Städten und Gemeinden. Obwohl diese Standorte dafür gedacht sind, Bürgern eine bequeme Möglichkeit zur Entsorgung von Hausmüll zu bieten, werden sie oft missbraucht. Nicht nur Haushaltsmüll, sondern auch Sperrmüll, Elektroschrott und sogar gefährliche Abfälle werden illegal dort abgestellt. Diese unrechtmäßige Entsorgung hat erhebliche negative Auswirkungen auf die Umwelt, die Anwohner und die Städte selbst. 1. Umweltbelastung durch unsachgemäße Entsorgung Illegale Müllablagerungen gefährden die Umwelt in vielerlei Hinsicht. Viele der unsachgemäß entsorgten Materialien, wie Farben, Batterien oder Elektrogeräte, enthalten gefährliche Chemikalien, die bei unsachgemäßer Entsorgung in den Boden oder das Grundwasser gelangen können. Diese Schadstoffe können nicht nur Pflanzen und Tiere schädigen, sondern auch das Trinkwasser der Menschen verunreinigen. 2. Gesundheitliche Risiken für Anwohner Die unsachgemäße Entsorgung von Müll kann auch gesundheitliche Risiken für Anwohner darstellen. Verrottender Müll zieht Ungeziefer wie Ratten und Insekten an, die Krankheiten verbreiten können. Darüber hinaus kann die Anwesenheit von gefährlichen Abfällen, wie Asbest oder Chemikalien, zu ernsten Gesundheitsgefahren führen, wenn sie nicht ordnungsgemäß entfernt werden. 3. Belastung für die Städte und Gemeinden Die illegale Entsorgung von Müll verursacht auch erhebliche Kosten für Städte und Gemeinden. Die kommunalen Reinigungsdienste müssen zusätzliche Ressourcen aufwenden, um den Müll zu entfernen und die Standorte sauber zu halten. Diese Kosten könnten stattdessen in andere öffentliche Projekte investiert werden. Zudem verschlechtert die illegale Müllentsorgung das Erscheinungsbild der Städte und führt zu einer geringeren Lebensqualität für die Bewohner. 4. Ursachen und Motive Die Gründe für illegale Müllentsorgung sind vielfältig. Oft sind es Bequemlichkeit oder Unwissenheit, die Menschen dazu verleiten, ihren Müll einfach neben den Containern abzustellen. In anderen Fällen handelt es sich um bewusste Entscheidungen, um Entsorgungskosten zu vermeiden, beispielsweise bei Sperrmüll oder gefährlichen Abfällen. In einigen Gegenden fehlt es auch an ausreichend zugänglichen Entsorgungsmöglichkeiten oder Informationen darüber, wie und wo verschiedene Arten von Abfällen korrekt entsorgt werden können. 5. Maßnahmen gegen illegale Müllentsorgung Um das Problem der illegalen Müllentsorgung an Müllcontainerstandorten in den Griff zu bekommen, sind verschiedene Maßnahmen notwendig: Bessere Überwachung: Durch den Einsatz von Überwachungskameras oder häufigeren Kontrollen können illegale Müllablagerungen schneller erkannt und Täter zur Verantwortung gezogen werden. Erhöhte Strafen: Abschreckende Strafen für illegale Müllentsorgung könnten dazu beitragen, das Verhalten der Menschen zu ändern. Öffentlichkeitsarbeit: Aufklärungskampagnen, die die Bevölkerung über die richtigen Entsorgungsmöglichkeiten und die Folgen illegaler Müllentsorgung informieren, können das Bewusstsein für dieses Problem schärfen. Verbesserte Entsorgungsmöglichkeiten: Der Zugang zu Entsorgungsstellen sollte vereinfacht werden, und es sollte klarer kommuniziert werden, welche Arten von Müll wo entsorgt werden können. Fazit Illegale Müllentsorgung an Müllcontainerstandorten ist ein ernstes Problem, das Umwelt und Gesellschaft gleichermaßen belastet. Um dieses Problem zu lösen, sind koordinierte Anstrengungen von Städten, Gemeinden und Bürgern erforderlich. Nur durch verstärkte Überwachung, strenge Maßnahmen und gezielte Aufklärung kann die illegale Entsorgung eingedämmt und die Lebensqualität in den betroffenen Gebieten verbessert werden.

Klimawandel – Die Städte müssen grüner werden
Umwelt

Klimawandel – Die Städte müssen grüner werden

In Zeiten des Klimawandels wird es immer dringlicher, dass Städte grüner werden. Bäume spielen hierbei eine entscheidende Rolle, da sie das Stadtklima auf vielfältige Weise positiv beeinflussen. Sie verbessern nicht nur die Luftqualität, indem sie Staubpartikel filtern, sondern schützen auch vor intensiver Sonneneinstrahlung, spenden Schatten und dienen als natürliche Wasserspeicher. Zudem bieten sie vielen wildlebenden Tieren einen wichtigen Lebensraum. Neben diesen ökologischen Vorteilen erfüllen Bäume auch bedeutende soziale und ästhetische Funktionen. Sie laden die Menschen dazu ein, im Schatten zu verweilen, und tragen zur architektonischen Gestaltung der Stadt bei. Viele Menschen fühlen sich instinktiv mit Bäumen verbunden, was nicht nur daran liegt, dass sie Ruhe und Entspannung ausstrahlen, sondern auch daran, dass Bäume oft als lebendige Erinnerung an besondere Momente im Leben gepflanzt werden. Ein gutes Beispiel für eine solche Begrünungsmaßnahme ist die Aktion „Bäume für Gotha“. Diese Initiative des Gartenamts wird von den Bürgern und Unternehmen in Gotha sehr gut angenommen und zeigt, wie groß das Bewusstsein für die Bedeutung von Stadtgrün geworden ist. Es ist von zentraler Bedeutung, dass ähnliche Projekte auch in anderen Städten Deutschlands verstärkt werden. Die Begrünung von Städten und Dächern sollte ein zentrales Thema sein, für das mehr öffentliche Gelder zur Verfügung gestellt werden müssen. Mehr Grün in den Städten bedeutet nicht nur eine Verbesserung der Lebensqualität, sondern auch einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung des Klimawandels. Die Stadt Gotha geht mit gutem Beispiel voran und zeigt, dass es möglich ist, durch gemeinschaftliches Engagement eine positive Veränderung herbeizuführen. Website: Stadtgrün in Gotha

Neuer Fernbushalt offiziell in Betrieb: Fernbusse halten jetzt unter dem Promenadendeck
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Neuer Fernbushalt offiziell in Betrieb: Fernbusse halten jetzt unter dem Promenadendeck

Seit heute haben die Fernbusse ihre neue Anlaufstelle: die Haltestelle unter dem Promenadendeck in der Stauffenbergallee. Ab sofort werden von diesem neuen Standort aus zahlreiche Ziele wie Amsterdam, Berlin, Frankfurt, Paris, Prag und Warschau angesteuert. Umfassende Umbaumaßnahmen für neue Fernbushaltestelle Die Verlagerung des Fernbushalts erforderte umfassende Umbauten. Die ehemalige Rechtsabbiegespur zwischen dem Schmidtstedter Knoten und dem Spielbergtor, sowie die westliche Röhre der Unterführung der Deutschen Bahn AG, wurden komplett umgestaltet. Neben der Errichtung neuer Wartehäuschen umfasst die Neugestaltung auch einen gemeinsamen Geh- und Radweg mit Beleuchtung. Eine neue Lichtsignalanlage regelt die Ausfahrt der Fernbusse aus dem Haltestellenbereich in die Stauffenbergallee, um einen reibungslosen Verkehr zu gewährleisten. Notwendigkeit der Verlagerung Die Verlagerung des Fernbushalts wurde notwendig, da am bisherigen Standort in der Kurt-Schumacher-Straße ein neues Hotel gebaut wird. Im Zuge dieses Projekts wird auch der gesamte Straßenraum bis hin zum Promenadendeck grundlegend umgestaltet. Die Stadt hatte lange nach einem geeigneten neuen Standort gesucht und verschiedene Optionen geprüft, darunter der Busbahnhof, der Flughafen Weimar-Erfurt und das Spielbergtor. Alle diese Varianten erwiesen sich jedoch als nicht umsetzbar. Innovative Lösung für den neuen Standort Die Entscheidung fiel schließlich auf den Schmidtstedter Knoten. Die Besonderheit des neuen Standorts liegt in der Fahrtrichtung der Fernbusse. Diese fahren jetzt entgegengesetzt der früheren Richtung in den neuen Haltestellenbereich ein und müssen dort eine vollständige Wendung vollziehen. Um die Verkehrssicherheit zu gewährleisten, wurde eine zusätzliche Ampelanlage installiert, die die Kehrtwende der Busse steuert. Ausblick auf die zukünftige Nutzung In den kommenden Jahren wird der neue Fernbushalt nahezu exklusiv genutzt werden. Mit dem Bau der Stadtbahnlinie 9 wird sich der Bereich jedoch weiterentwickeln. Dann wird eine weitere Haltestelle hinzukommen, und ein Fahrstuhl wird die obere Ebene des Promenadendecks barrierefrei mit den Fahrgastbereichen der Stadtbahn und der Fernbusse verbinden. Die neue Fernbushaltestelle verspricht eine verbesserte Erreichbarkeit und einen höheren Komfort für alle Reisenden. Die umfassenden Umbauten und die innovative Lösung für die Haltestellenführung tragen dazu bei, dass der Verkehr in der Region effizienter und sicherer gestaltet wird.

Bauhaus und Nationalsozialismus: Eine Ausstellung in drei Teilen
Aktivitäten und Freizeitangebote, Geschichte und Kultur, Kulturelle Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten, Weimar

Bauhaus und Nationalsozialismus: Eine Ausstellung in drei Teilen

9. Mai – 15. September 2024 Die Klassik Stiftung Weimar präsentiert erstmals eine umfassende Ausstellung, die sich mit dem Thema „Bauhaus und Nationalsozialismus“ auseinandersetzt. Unter dem Titel „Bauhaus und Nationalsozialismus“ werden die vielfältigen Wege gezeigt, die Künstlerinnen und Künstler im Umgang mit einem totalitären Herrschaftssystem eingeschlagen haben. Die Schau ist in drei Teilen an verschiedenen Orten in Weimar zu sehen und umfasst rund 450 Kunst- und Designobjekte aus Privatsammlungen und renommierten Museen in Europa und den USA. Teil 1: Politische Kämpfe um das Bauhaus 1919−1933 Im Museum Neues Weimar wird unter dem Titel „Politische Kämpfe um das Bauhaus 1919−1933“ die frühe Geschichte des Bauhauses beleuchtet. Die Ausstellung zeigt die künstlerischen und politischen Konflikte, die bereits mit der Gründung der Kunstinstitution in Weimar begannen und sich in Dessau und Berlin fortsetzten. Besucher erhalten Einblicke in die turbulente Zeit der Weimarer Republik und die Herausforderungen, denen sich das Bauhaus bis zu seiner Schließung 1933 gegenübersah. Teil 2: Abgehängt – Beschlagnahmt – Angepasst 1930/1937 Im Bauhaus Museum steht die Zeit der Beschlagnahmung „entarteter Kunst“ 1937 im Fokus. Unter der Überschrift „Abgehängt – Beschlagnahmt – Angepasst 1930/1937“ wird die Vorläuferaktion in Weimar thematisiert, bei der bereits 1930 über 70 Werke von Künstlern wie Lyonel Feininger und Paul Klee aus dem Schlossmuseum entfernt wurden. Die Ausstellung zeigt den massiven kulturellen Verlust, den die Beschlagnahmungen von über 450 Werken im Jahr 1937 mit sich brachten. Teil 3: Lebenswege in der Diktatur 1933−1945 Der Hauptteil der Ausstellung im Schiller-Museum beschäftigt sich mit den „Lebenswegen in der Diktatur 1933−1945“. Diese Station thematisiert die Gratwanderungen der Bauhaus-Mitglieder angesichts der politischen Verhältnisse nach 1933. Viele Bauhäuslerinnen verloren ihre Arbeit und flohen aufgrund ihrer Herkunft ins Exil. Mindestens einundzwanzig Bauhäuslerinnen wurden in NS-Gefängnissen oder Konzentrationslagern ermordet. Die Mehrheit jedoch blieb in Deutschland und passte sich an die neuen Gegebenheiten an, beteiligte sich an Propagandaausstellungen oder präsentierte ihre Werke auf Designmessen. Eine neue Perspektive auf die Bauhausgeschichte Die dreiteilige Ausstellung bietet neue, auch unbequeme Perspektiven auf die Geschichte des Bauhauses. Sie widerlegt die Illusion einer ausschließlich „guten“ und verfolgten Moderne und zeigt, dass eine innovative künstlerische Haltung allein nicht vor der Verführbarkeit durch den Faschismus schützt. Die Ausstellung macht deutlich, wie zentral die Rolle der Kunst in einer liberalen und weltoffenen Gesellschaft ist. Besuchen Sie die Ausstellung Erleben Sie diese einmalige Ausstellung in Weimar und entdecken Sie die komplexe politische Geschichte des Bauhauses sowie die Schicksale der Bauhaus-Angehörigen im Nationalsozialismus. Die Ausstellung läuft vom 9. Mai bis 15. September 2024. Weitere Informationen finden Sie auf der Website der Klassik Stiftung Weimar: https://www.klassik-stiftung.de/ihr-besuch/ausstellung/bauhaus-und-nationalsozialismus/ Foto: Dominik Saure, © Thüringer Tourismus GmbH

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