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Aktivitäten und Freizeitangebote, Eisenach, Geschichte und Kultur, Kulturelle Veranstaltungen, UNESCO-Weltkulturerbe

Sonderausstellung auf der Wartburg: „Von der Wartburg ins Thüringer Burgenland“

Vom 21. Juni 2024 bis zum 12. Januar 2025 lädt die Wartburg-Stiftung zur Sonderausstellung „Von der Wartburg ins Thüringer Burgenland“ ein. Diese faszinierende Ausstellung beleuchtet die beeindruckende Vielfalt der Thüringer Burgenlandschaft sowie die Geschichte der Wartburg selbst. Eine Reise in die Geschichte der Burgen Die Ausstellung gibt Einblicke in die verschiedenen Burgentypen und stellt zentrale Fragen in den Fokus: Was macht eine Burg zur Burg? Welche unterschiedlichen Bauarten gibt es? Besonders spannend ist die Betrachtung des mittelalterlichen Thüringens, das eine Vielzahl bemerkenswerter Burgen aufweist. Die Themen „Burgen als Zentren der Herrschaft“ und „das Leben bei Hofe“ werden ebenso behandelt wie die Bedeutung von Krieg und Belagerungen für die Burgen jener Zeit. Darüber hinaus widmet sich die Ausstellung der Frage, was nach der Blütezeit des Mittelalters aus diesen historischen Bauten geworden ist. Highlights der Ausstellung Besondere Exponate wie historische Urkunden der Ludowinger und Kaiser Friedrichs II. sowie höfische und religiöse Schätze lassen die Geschichte lebendig werden. Ein mittelalterliches Schachspiel, das Modell einer Blide – einer gefürchteten Angriffswaffe – und die originalgetreue Nachbildung eines Ringpanzers geben einen lebendigen Eindruck vom Alltag und den militärischen Herausforderungen des Mittelalters. Ein besonderes Highlight ist das große Korkmodell der Wartburg, das Realität und Fiktion auf einzigartige Weise vereint. Darüber hinaus bieten großflächige Darstellungen mittelalterlicher Buchmalereien eine Reise in die Vergangenheit. Interaktive Medienstationen mit Lernspielen laden die Besucher ein, spielerisch mehr über das Leben und die Burgen im Mittelalter zu erfahren. Ein lohnender Besuch Die Sonderausstellung „Von der Wartburg ins Thüringer Burgenland“ bietet bis zum 12. Januar 2025 eine einzigartige Gelegenheit, in die Geschichte der Burgen und ihrer Bewohner einzutauchen. Für alle Geschichtsinteressierten und Freunde des Mittelalters ist diese Ausstellung ein Muss. Veranstaltungsdetails: Dauer: 21. Juni 2024 – 12. Januar 2025 Ort: Wartburg, Eisenach Öffnungszeiten am 13. September 2024: 09:00 – 17:00 Uhr

Klaus Armbruster: Eine facettenreiche Reise durch die Kunst im Angermuseum Erfurt
Aktivitäten und Freizeitangebote, Erfurt, Kulturelle Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten

Klaus Armbruster: Eine facettenreiche Reise durch die Kunst im Angermuseum Erfurt

Am Samstag, dem 17. August, eröffnet das Angermuseum Erfurt um 16 Uhr die Sonderausstellung „Klaus Armbruster. Zwischen den Bildern“. Die Ausstellung bietet einen umfassenden Einblick in das vielseitige Werk des Künstlers, der 1942 in Tübingen geboren wurde. Klaus Armbruster begann seine künstlerische Laufbahn mit expressiver Malerei, die ihm 1968 den Jugendpreis für Malerei einbrachte. Doch bereits ein Jahr später wandte er sich vom Malen ab und wurde Dokumentarfilmer, TV-Redakteur und später Professor für Film und audiovisuelle Medien an der Universität-Gesamthochschule Essen. Er gründete das Folkwang Institut für Mediengestaltung und kehrte 2006 zur Malerei zurück. Seine aktuellen Arbeiten spiegeln eine entschleunigte, reflektierende Herangehensweise wider. Die Ausstellung zeigt grafische und malerische Werke aus den 1960er-Jahren sowie neue Gemälde und Bild-Montagen. Ein Video-Kabinett gibt Einblicke in seine filmischen und medienkünstlerischen Arbeiten von 1970 bis 2005. Begleitend zur Ausstellung gibt es eine Buchpublikation, die sein Gesamtwerk dokumentiert. Zur Eröffnung spricht Prof. Dr. Kai Uwe Schierz, Direktor der Kunstmuseen Erfurt, über das Werk Armbrusters. Weitere Grußworte halten Dr. Tobias J. Knoblich und Carsten Feller. Musikalisch begleitet wird die Eröffnung von Boyana Anatova. Veranstaltungen und Öffnungszeiten: Kuratorenführungen: 25. August und 1. September 2024, jeweils um 11 Uhr. Kostenlose „Kunstpause am Mittag“: mittwochs um 13 Uhr. Laufzeit der Ausstellung: 18. August bis 27. Oktober 2024. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag von 10 bis 18 Uhr. Kontakt: Angermuseum Erfurt, Anger 18, 99084 Erfurt, 0361 655-1651 Weitere Informationen unter: www.kunstmuseen.erfurt.de Foto: BU: Klaus Armbruster, Andromache, Detail aus der Bildmontage ILIAS, 2024, Acryl auf Leinwand, 42 x 30 cm Foto: Peter Fischer

Kunsthaus Meyenburg in Nordhausen: Sonderausstellung "MÄDCHEN - MÜTTER - MUSEN"
Kulturelle Veranstaltungen, Nordhausen

Kunsthaus Meyenburg in Nordhausen: Sonderausstellung „MÄDCHEN – MÜTTER – MUSEN“

08. Juni 2024 bis 08. September 2024 Das Kunsthaus Meyenburg präsentiert die Sonderausstellung „MÄDCHEN – MÜTTER – MUSEN“, die das facettenreiche und zeitlose Motiv der Frau in den Mittelpunkt stellt. Besucher können sich auf eine umfangreiche Sammlung von Gemälden, Grafiken und Plastiken freuen, die Frauen in verschiedenen Lebenslagen zeigen: als Mädchen, Mutter, Modell oder Muse, als Bäuerin, Näherin oder Kämpferin. In der Ausstellung werden Werke von einhundert renommierten Künstlern präsentiert, darunter Leonardo da Vinci, Albrecht Dürer, Marc Chagall, Max Klinger, Ernst Barlach, Käthe Kollwitz, Max Beckmann, Pablo Picasso, Archipenko, Ernst Fuchs, Jörg Immendorff und Horst Janssen. Diese einzigartige Sammlung umfasst zahlreiche Frauenporträts aus unterschiedlichen Kunstepochen, vom Barock und Biedermeier über die Präraffaeliten bis zu M.C. Escher, Amadeo Modigliani und der Pop Art-Ikone Andy Warhol. Besondere Akzente setzen faszinierende Madonnenbilder aus der Renaissance bis zur Gegenwart sowie Aktdarstellungen von Künstlern wie Auguste Rodin. Anlässlich des 150. Jubiläums von Otto Mueller werden auch zahlreiche seiner Werke gezeigt. Eintritt: 6,50 € / ermäßigt 4,50 €, Kinder bis 18 Jahre frei Begleitprogramm zur Sonderausstellung Öffentliche Führungen durch die Ausstellung: 27. und 29. Juni, 15 Uhr und 27. Juli, 15 Uhr Juli, 11 Uhr Gebühr: 3,00 € pro Person zzgl. des jeweiligen Eintrittspreises. Es werden insgesamt 138 Werke aus 5.000 Jahren Kunstgeschichte präsentiert. Museumspädagogische Angebote: Rate mal! Das Ausstellungsquiz: Ein kostenfreies Quiz für Kinder ab 8 Jahre mit 20 Fragen und Antwortmöglichkeiten, um die Kunstwerke neu zu entdecken. Führungen für Kids: Am 2. und 9. Juli, jeweils um 10 Uhr, findet eine ca. 30-minütige Kinderführung statt, die Wissenswertes über die ausgestellten Kunstwerke und Künstler vermittelt und zur eigenen kreativen Arbeit inspiriert. Gebühr: 3 € pro Kind. Sommerspecial: „Sundowner-Führung“ 4. Juli und 22. August, 20 Uhr Eine Führung durch die Sonderausstellung mit abschließendem Cocktail auf dem Turm und Blick über die Stadt Nordhausen. Nur mit Voranmeldung. Eintritt: 12 € pro Person. Musikalische und literarische Frauen: 9. Juli, 18:30 Uhr: „Picasso und seine Musen“ – Lesung mit Anja Eisner. Eintritt: 10 € pro Person. 28. August, 19:30 Uhr: „Frauenpower“ – Chorkonzert mit dem Nordhäuser Frauenquintett. Eintritt: 10 € pro Person. 1. September, 18 Uhr: „Edith Piaf Abend“ mit Anja Daniela Wagner. Eintritt: 19 €. 7. September, 17 Uhr: „Finissage: Maria trifft Madame de Pompadour, Anja trifft Susanne“ – Lesung mit Anja Eisner und Susanne Hinsching, anschließend Rundgang durch die Ausstellung. Eintritt: 10 €. Die Sonderausstellung „MÄDCHEN – MÜTTER – MUSEN“ im Kunsthaus Meyenburg bietet einen umfassenden und faszinierenden Einblick in die Darstellung der Frau in der Kunstgeschichte und lädt Besucher ein, diese vielfältigen Facetten zu entdecken und zu genießen. Weitere Infos auf https://www.nordhausen.de/allgemein/index.php?ID=30861

Motorroller aus dem Osten: Sonderausstellung im IFA-Museum Nordhausen
Aktivitäten und Freizeitangebote, Geschichte und Kultur, Kulturelle Veranstaltungen, Nordhausen

Motorroller aus dem Osten: Sonderausstellung im IFA-Museum Nordhausen

Vom 16. März bis zum 31. August 2024 lädt das IFA-Museum Nordhausen zu einer faszinierenden Sonderausstellung ein: „Motorroller aus dem Osten“. Die Ausstellung ist jeweils dienstags bis sonntags geöffnet und bietet einen einzigartigen Einblick in die Welt der Motorroller, die das Straßenbild der 50er und 60er Jahre prägten. Die gezeigten Roller stammen aus Ludwigsfelde, Suhl und der Tschechoslowakischen Volksrepublik und sind heute begehrte Oldtimer, die von ihren Besitzern liebevoll gepflegt werden. Besucher haben die Gelegenheit, alle bedeutenden Typen dieser Zeit und ihre Geschichte zu entdecken. Ergänzt wird die Ausstellung durch Schnittmodelle und Einzelstücke, die die technische Entwicklung und die Besonderheiten der Motorroller verdeutlichen. Diese Ausstellung ist eine Reise in die Vergangenheit und bietet sowohl Technikbegeisterten als auch Nostalgikern spannende Einblicke in die Anfänge des Motorroller-Booms in Ostdeutschland und darüber hinaus. Weitere Informationen zur Ausstellung finden Sie auf der Webseite des IFA-Museums Nordhausen unter: ifa-museum-nordhausen.de. 50 Jahre Rollertreffen (Foto: Lina Yell )

Ausstellung zu Greifvögeln im Naturkundemuseum
Aktivitäten und Freizeitangebote, Erfurt, Kulturelle Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten

Neue Sonderausstellung: „Greifvögel. Könige der Lüfte“ im Naturkundemuseum in Erfurt

Am Donnerstag, dem 13. Juni, öffnet das Naturkundemuseum in Erfurt um 19 Uhr die Tore zu seiner neuesten Sonderausstellung „Greifvögel. Könige der Lüfte“. Diese faszinierende Ausstellung widmet sich einer besonderen Gruppe von Vögeln, den Greifvögeln, und bietet spannende Einblicke in ihre Lebensweise und Bedeutung. Majestätische Jäger der Lüfte Greifvögel sind wahre Meister der Lüfte, die fast alle Lebensräume der Erde bewohnen, von der Wüste bis ins Hochgebirge. Mit beeindruckenden Flugkünsten und ausgeklügelten Jagdstrategien haben sie sich perfekt an ihre Umgebung angepasst. In der Ausstellung werden verschiedene Greifvogelarten vorgestellt, die in Thüringen und darüber hinaus heimisch sind. Präparate, Fotos und Filme veranschaulichen das Leben und die Besonderheiten dieser majestätischen Vögel. Vom Aussterben bedroht zum Erfolg im Artenschutz Historisch gesehen wurden Greifvögel oft als Konkurrenten und Schädlinge betrachtet und über Jahrhunderte erbarmungslos verfolgt. Diese intensive Bejagung brachte viele Arten an den Rand des Aussterbens. Erst ab den 1960er Jahren wurden Greifvögel unter strengen Schutz gestellt. Dank dieser Maßnahmen haben einige Arten, wie der Wanderfalke, der Fischadler und der Seeadler, in Deutschland bemerkenswerte Erholungserfolge gezeigt. Heute sind diese Vögel, die vor 30 Jahren noch vom Aussterben bedroht waren, wieder weit verbreitet, auch in Thüringen. Vielfalt der Greifvögel in Thüringen Thüringen beheimatet 13 Brutvogelarten von Greifvögeln. Zusätzlich gibt es zahlreiche Durchzügler, Wintergäste und extrem seltene Irrgäste. Die Ausstellung stellt die Brutvögel Thüringens sowie drei regelmäßige Wintergäste und einige seltene Adler- und Geierarten vor, die in Thüringen nur wenige Male nachgewiesen wurden. Die Besucher können diese beeindruckenden Vögel hautnah erleben und mehr über ihre Lebensweisen und Verbreitung erfahren. Schutz und Bewahrung der Greifvögel Neben der detaillierten Vorstellung der Greifvögel legt die Ausstellung großen Wert auf den Schutz dieser faszinierenden Tiere. Durch informative Tafeln und interaktive Elemente soll das Bewusstsein für die Bedeutung des Artenschutzes gestärkt werden. Begleitprogramm für Schulklassen und Familien Für Schulklassen und Familien gibt es ein informatives museumspädagogisches Begleitprogramm sowie begleitendes Material. Dieses Programm soll dazu beitragen, das Wissen über Greifvögel zu vertiefen und das Interesse an ihrer Erhaltung zu wecken. Die Ausstellung „Greifvögel. Könige der Lüfte“ im Naturkundemuseum Erfurt ist eine faszinierende Gelegenheit, mehr über diese beeindruckenden Vögel zu erfahren und ihre Bedeutung für unser Ökosystem zu verstehen. Seien Sie dabei und lassen Sie sich von der Welt der Greifvögel begeistern! Foto: Auch in Thüringen verbreitet: der Rotmilan. © Christoph Robiller  

Angermuseum präsentiert die Kunst des Leipziger Malers Heinz Zander
Aktivitäten und Freizeitangebote, Aktuelles, Kulturelle Veranstaltungen, Sehenswürdigkeiten

Angermuseum präsentiert die Kunst des Leipziger Malers Heinz Zander

Am Samstag, dem 11. Mai 2024, um 16 Uhr, öffnet das Angermuseum Erfurt seine Pforten für die Sonderausstellung „Heinz Zander. Zeit und Traum“. Diese Ausstellung widmet sich dem Werk des Leipziger Malers, Zeichners und Grafikers Heinz Zander, einem bedeutenden Vertreter der Leipziger Schule. Die Eröffnung beginnt mit einer Begrüßung durch Prof. Dr. Kai Uwe Schierz, Direktor der Kunstmuseen Erfurt, gefolgt von einer Einführung durch die Kuratorin Cornelia Nowak. Die Vernissage wird musikalisch von Cello- und Harfenklängen begleitet. Umfangreiche Sammlung im Angermuseum Heinz Zander, geboren 1939 in Wolfen, schuf in den Jahren 1981/82 zwei bedeutende Gemälde für Erfurt: das „Luther-Triptychon“ und „Das Tolle Jahr von Erfurt“. Diese Werke, zusammen mit zahlreichen Zeichnungen und Druckgrafiken, bilden den Kernbestand der Sammlungen des Angermuseums. Anlässlich seines 85. Geburtstags am 2. Oktober 2024 zeigt die Ausstellung erstmals den kompletten Zander-Bestand des Museums, ergänzt durch zahlreiche Leihgaben. Insgesamt umfasst die retrospektive Schau 135 Werke aus fast sechs Jahrzehnten, mit einem besonderen Fokus auf das Frühwerk des Künstlers. Ein Künstler von großem erzählerischem Talent „Zander ist ein Künstler mit großem erzählerischem Talent, einer unverwechselbaren bildnerischen Einbildungskraft und einem besonderen Interesse für die Umbruchszeit der deutschen Geschichte im Übergang vom Spätmittelalter zur Frühen Neuzeit“, erklärt Prof. Dr. Kai Uwe Schierz. Zanders Kunst ist geprägt von zahlreichen Anspielungen und Metaphern und nutzt reichlich die Mittel der Satire und der Übertreibung. Unterstützung und Kooperationen Die Ausstellung wird durch 18 private und institutionelle Leihgeber aus Thüringen, Sachsen und Berlin unterstützt. In enger Kooperation mit der Galerie Thoms, Mühlhausen/Thüringen, wurde die opulente Werkschau realisiert. Finanziell gefördert wird das Projekt durch die Sparkassenstiftung Erfurt und den Verein Freunde des Angermuseums e. V. Begleitprogramm zur Ausstellung Ein vielfältiges Begleitprogramm ergänzt die Ausstellung. Neben Vorträgen und Führungen findet ein Vorlese-Abend für Erwachsene statt, bei dem die Erfurter Autorin und Verlegerin Julia Kulewatz aus Heinz Zanders „Märchen von eines prächtigen Königs wunderbarer Wanderschaft“ (vor 1976) lesen wird. Ihr eigenes literarisches Schaffen wird ebenfalls Thema des Abends sein, moderiert von Prof. Dr. Kai Uwe Schierz. Die Kunsthistoriker Peter Arlt und Gerd Lindner beleuchten in ihren Vorträgen die Kunst Heinz Zanders aus unterschiedlichen Perspektiven. In Kooperation mit der Imago Kunst- und Designschule e. V. werden drei Kreativkurse angeboten, in denen die Teilnehmenden intensiv mit Zanders Kunst und diversen künstlerischen Gestaltungsmöglichkeiten arbeiten können. Erste Ergebnisse dieser Kurse werden bereits zur Langen Nacht der Museen am 24. Mai im Foyer des Angermuseums präsentiert. Ausstellungskatalog Zur Ausstellung ist ein umfassender Katalog erschienen, herausgegeben von Cornelia Nowak und Prof. Dr. Kai Uwe Schierz. Der Katalog „Heinz Zander – Zeit und Traum. Malerei und Grafik 1964–2023“ enthält Abbildungen aller ausgestellten Werke sowie Texte von Peter Arlt, Hans Bruckschlegel, Gerd Lindner, Cornelia Nowak, Thomas von Taschitzki und Heinz Zander. Ergänzt wird der Katalog durch eine ausführliche Biografie des Künstlers. Er ist für 30,00 Euro an der Kasse des Angermuseums erhältlich. Fotos: Stadtverwaltung Erfurt/Anja Schultz

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